schützt 1 m² Regenwald
Das Produktbild zeigt ein typisches Exemplar. Deine Pflanze kann in Wuchs und Form leicht abweichen.
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PflegeleichtArchitektonisch
Euphorbia Trigona
€14,90
inkl. MwSt.
30 Tage PflanzengarantieLebend-Ankunft & Pflanzengesundheit
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Pflege-Steckbrief
Das braucht Euphorbia Trigona
Licht
Volle Sonne
Sonnig, mind. 4 Std. Sonne
Gießen
Sparsam
Alle 3 bis 4 Wochen.
Temperatur
18–28 °C — frostempfindlich. Minimum 10 °C im Winter
Luftfeuchtigkeit
Gering — trockene Heizungsluft kein Problem, Besprühen unnötig und sogar schädlich
Dünger
Selten
Kakteendünger, sparsam
Haustiere
Giftig
Außer Reichweite halten

Über die Euphorbia Trigona
Die skulpturale Sukkulente
Die Euphorbia Trigona, auch Afrikanischer Milchbaum oder Dreikantige Wolfsmilch genannt, ist eine der bekanntesten und skulpturalsten Wolfsmilcharten überhaupt. Aus ihrem aufrechten, klar dreikantig geformten und sattgrünen Stamm wachsen entlang der Kanten kleine Stacheln und ovale, frischgrüne Blättchen, die der Pflanze ihren unverwechselbar architektonischen Charakter verleihen. Ursprünglich stammt sie aus den trockenen Regionen Westafrikas, wo sie als sukkulenter Baum wächst. Eine skulpturale Pflanze für alle, die einen kakteenartig aufstrebenden, fast totem-artigen Statement-Akzent mit klarer Geometrie im Wohnraum wollen.
Endgrößebis ca. 200 cm
Luftreinigende WirkungGering
WachstumsgeschwindigkeitMittel
FAQ
Häufige Fragen zu dieser Pflanze.
Ist die Euphorbia Trigona ein Kaktus?
Nein, obwohl sie wie ein Säulenkaktus aussieht, gehört die Trigona zur Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae). Der entscheidende Unterschied: Kakteen haben Areolen (kleine, wollige Polster, aus denen Dornen wachsen) und enthalten klaren Saft. Trigona hat keine Areolen und enthält einen weißen, milchigen, hautreizenden Saft. Die Pflegebedingungen sind aber sehr ähnlich: viel Sonne, wenig Wasser, gut durchlässige Erde.
Wie giftig ist die Trigona für Haustiere und Kinder?
Der weiße Milchsaft (Wolfsmilch) ist reizend für Haut und Schleimhäute und kann bei Verschlucken zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Falls Saft in die Augen gerät, sofort mit viel Wasser spülen und Arzt aufsuchen. Bei Hautkontakt: gründlich waschen. Stelle die Pflanze außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren auf. Beim Umtopfen oder Zurückschneiden immer Handschuhe tragen.
Wie oft muss ich meine Trigona gießen?
Sehr selten! Im Sommer alle 2-3 Wochen, im Winter sogar nur alle 4-6 Wochen. Wichtigste Regel: erst gießen wenn die Erde komplett, also bis zum Boden des Topfes, ausgetrocknet ist. Prüfe das mit einem Holzstäbchen oder Feuchtigkeitsmesser. Staunässe ist der häufigste Töter dieser Pflanze — lieber zu wenig als zu viel gießen.
Warum bekommt meine Trigona gelbe oder weiche Triebe?
Weiche, gelbliche Triebe sind fast immer ein Zeichen von Staunässe und beginnender Wurzelfäule. Sofort handeln: Pflanze austopfen, faule Wurzeln und Stammteile mit sauberem Messer entfernen (Handschuhe!), Schnittstellen 2-3 Tage trocknen lassen, dann in frische, trockene Kakteenerde umtopfen. Erst nach 1-2 Wochen wieder vorsichtig gießen. Schrumpelige, eingefallene Triebe deuten dagegen auf Wassermangel hin.
Wie vermehre ich die Trigona über Stecklinge?
Stecklinge sind die einfachste Vermehrungsmethode. Schneide einen 10-20 cm langen Trieb mit einem sauberen, scharfen Messer ab — unbedingt Handschuhe tragen, der Milchsaft ist reizend. Den Schnitt mit lauwarmem Wasser abspülen, bis kein Saft mehr austritt. Dann den Steckling 1-2 Wochen liegen lassen, bis sich an der Schnittstelle eine feste Schwiele gebildet hat. Erst dann in trockene Kakteenerde stecken und nicht gießen, bis sich Wurzeln gebildet haben (etwa 4-6 Wochen).
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